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Graphic Novel Projekt: Ein jüdisches Mädchen, das in Laer gelebt hat

Februar 19, 2026 - Lesezeit: ~1 Minute

Das passt doch super! Das Plakat und die Info über das Graphic Novel Projekt über ein jüdisches Mädchen, das in Laer gelebt hat, ist im Kunstgewächshaus angekommen. Zwischen die vielen Laerer Gesichter passt es .

Erinnerungskultur Laer Holthausen e. V.

Resi Schöneberg

Resi war ein jüdisches Mädchen, das in Laer gelebt hat. Sie musste vor den Nationalsozialisten nach Holland fliehen. Sie wurde duch Schmuggler über die Grenze nach Losser gebracht. Später fand ihr Vater eine Pflegefamilie in Amsterdam.
Als auch Holland für Juden zu gefährlich wurde, war Resi eins von 73 Kinden, denen die Flucht auf dem Frachter SSBodegraven nach England gelang.

Der Kindertransport war ein britisches Projekt zur Rettung von fast 10.000 überwiegend jüdischen Kindern aus den von den Nazis besetzten Gebieten. Resi lebte in Manchester in einem Kinderheim: Später hat sie in England geheiratet und zwei Kinder bekommen.

1962 zog Resi nach ihrer Scheidung mit den Kindern nach Israel. Sie lebte in einem Kibbuz, heiratete wieder und bekam noch zwei Kinder.

1992 verstarb Resi in Moshav Shaar Hefer in Israel. Mit ihrem Sohn haben wir Kontakt. Er hat uns die Erlaubnis zu einem Graphic Novel über den bewegenden Lebensweg seiner Mutter gegeben.

Das Projekt beschreibt ihren Lebensweg als kleines Mädchen während der NAZI Zeit, sowie Flucht und Leben in England und Israel.


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Internationales Fest der Begegnung 2025 in Laer

Februar 3, 2026 - Lesezeit: ~1 Minute

Klasse war’s!!!!

Soo viele Menschen ganz unterschiedlicher Nationalitäten haben zusammen gefeiert, erste Kontakte geknüpft und ganz viel voneinander gelernt. Alles ist möglich!!! Wir müssen es nur tun.

Vielen Dank an alle, die ich mit einem Schnappschuss einfangen durfte. Das Kunstgewächshaus ist viel zu klein, um alle aufzunehmen.

Aber die Fotos geben einen super Eindruck vom Fest der Begegnung in 2025.
Das nächste Internationale Fest der Begegnung steht vor der Tür.

Packen wir’s an.

Franziska Lengers
Tel. 8901


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Holzkunst-Ausstellung Januar 2026 Herbert Pistier

Januar 5, 2026 - Lesezeit: ~1 Minute

Von Wandel & Wertschätzung Holzskulpturen, gefertigt aus Abfallstücken aus dem Garten, erzählen eine besondere Geschichte von Wandel und Wertschätzung.

Was einst als Schnittgut, abgestorbener Ast oder verwittertes Wurzelstück bei Seite gelegt wurde, erhält durch die künstlerische Bearbeitung eine neue Bedeutung.

Jedes Stück Holz trägt Spuren vom Wind, Wetter und Wachstum in sich. So entstehen Figuren, abstrakte Formen oder symbolische Objekte, die eine enge Verbindung zur Natur widerspiegeln. Auf diese Weise werden vergessene Holzreste zu stillen Zeugen eines respektvollen Umgangs mit Ressourcen – und zu Kunst- werken, die den Kreislauf von Vergehen und Neubeginn sichtbar machen.

Auf langen Reisen mit dem Rad entstand die Idee zu diesem Projekt.
Zu meiner Person:

  • Geboren 1952 und aufgewachsen in Ahlen/Westf.
  • 1966 – 1970 Lehre zum Kaufmann
  • verheiratet seit 1978
  • Umzug nach Laer 1979
  • 3 Kinder, 4 Enkelkinder
  • 1982 Umschulung zum Tischler
  • Seit 1984 selbständig Schwerpunkt: Individueller Möbelbau Innenausbau und Objekteinrichtungen.

Diese Arbeiten habe ich bis zum Renteneintritt beibehalten

Herbert Pistier
0157 34 84 19 12


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15 aufgehängt

November 11, 2025 - Lesezeit: ~1 Minute

Ein etwas kryptischer Titel für die November-/Dezember-Ausstellung im Kunstgewächshaus.

15 nagelneue (welch interessantes Wort!) weiße Shirts dienen als Rahmen für Ketten. Ketten kann Frau oder Mann nie genug haben, finde ich.

Also habe ich mich an die Arbeit gemacht, viele neue Ketten zu gestalten. Sie bestehen aus Materialien, die ich irgendwo im Vorübergehen finde und mitnehme. Das Material wartet auf neue Einsätze und Verbindungen – hier zeigt es sich zum ersten Mal in einer neuen Konstellation.

Irgendwo habe ich gelesen: Künstlerische Freiheit ist, einen Ort zu betreten, der vorher nicht existierte.
Tatsächlich geht es mir mit dem Kunstgewächshaus so.

Ich habe diesen Ort betreten, ohne zu wissen, was passiert – ohne zu zögern, mit viel Enthusiasmus und enormem Spaß.
Es geht immer weiter: So viel Neues ist für mich entstanden – wie auch diese 15 aufgehängten Arbeiten.

Diese Ausstellung zeige ich in Erinnerung an meine Schwester Eva (viele Laerer kannten sie), die Schmuck liebte und gar nicht genug davon bekommen konnte.


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Nichts ist wie früher, aber alles ist noch da

September 30, 2025 - Lesezeit: 5 Minuten

15 Laerer Doppel im Kunstgewächshaus – und noch mehr auf der Internetseite.

Die Grundidee ist, die Gegenüberstellung der Laerer Arbeitgeber im Wandel der Zeit im Kunstgewächshaus zupräsentieren. Sieunterstreichtdie Bedeutung lokaler Arbeitgeber für das Leben in Laer.

Die Fotoarbeiten zeigen den Wandel der Laerer Arbeitgeber und wie diese das Ortsbild prägten und bis heute prägen. Der Leitsatz „Nichts ist wie früher, aber alles ist noch da“ verdeutlicht, dass auch der Wandel Beständigkeit aufweist.

Der Satz „Nichts ist wie früher, aber alles ist noch da“ ist ein vieldeutiger Ausdruck, der sich auf Veränderung und Wandel im Leben bezieht. Er macht deutlich, dass sich vieles im Laufe der Zeit verändert hat, die grundlegenden Elemente oder Beziehungen aber weiterhin bestehen.

Die Aussage hat zudem eine melancholische Note, die Nostalgie für die Vergangenheit mit der Realität der Gegenwart verbindet. Laerer Unternehmen haben sich an die veränderten Gegebenheiten angepasst und zeigen, wie sie mit der Realität umgehen. Der ehemals größte Arbeitgeber Laers existiert zum Beispiel nicht mehr, Neues ist entstanden.

Das Ortsbild wird nach wie vor durch die Vielfalt der kleinen Unternehmen geprägt. Es ist zu hoffen, dass sie auch in Zukunft ein lebendiges Laer präsentieren.

Für die Ausstellung im Kunstgewächshaus konnten nur einige Fotoarbeiten aus dem Fundus von Matthias Fraune ausgewählt werden, da die Kapazität des Gewächshauses nicht alle sehenswerten Laerer Doppel zuließ.

Mein Dank gilt insbesondere der Laerer Firma Vomo, deren Förderung die Ausstellung ermöglichte.

Franziska Lengers, Tel. 8901


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Ausstellung im Kunstgewächshaus: Von Klitzeklein bis Riesengroß

September 1, 2025 - Lesezeit: 2 Minuten

Ein Mitmachprojekt für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen im Kunstgewächshaus.

Oft sind es die kleinen Dinge, die uns erfreuen. Manchmal muss man zweimal hinschauen. Obwohl sie so klein sind, sind sie bombastisch. Einige Objekte kennen wir aus alten Puppenstuben, andere sind frühere Beigaben zur Margarine.

Vom Kerzenleuchter über einen Bücherkoffer, vom klitzekleinen Kaninchen, niedlichen Mäuschen und winzigen Kätzchen bis zum „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel, vom Fliegenpilz über den rauchenden Hasen bis zu zwei kleinen Eimern und edlem Porzellan – alles ist vorhanden. Einem Wildschweinhauer steht ein klitzekleiner Milchzahn gegenüber.

Die vier kleinen Bollerwagen freuen sich über den Gegenpart des großen Holzbollerwagens. Vergleichbar riesengroß sind die Ausstellungsbesucher, die sich im Spiegel erkennen und von mir fotografieren lassen oder Selfies schießen und mir zuschicken.

f-lengers@web.de

Ich freue mich sehr, wenn die Ausstellung durch weitere Exponate der Laererinnen und Laerer ergänzt wird.

Anruf genügt:
Franziska Lengers – Tel. 02554 8901


Das Kunstgewächshaus im Münsterland

Hier sehen Sie Kreatives, wie es wächst und gedeiht!

Das Kunstgewächshaus im Münsterland lässt Kunst und kreative Arbeiten im öffentlichen Raum wachsen. Ziel ist es, durch die einfache Begegnung mit künstlerischen und kreativen Werken für einen Moment aus dem Alltag zu entfliehen.

Lassen Sie sich von den Exponaten inspirieren, erheitern oder zum Nachdenken anregen. Nehmen Sie sich Zeit und kommen Sie mit anderen über die ausgestellten Objekte ins Gespräch.

Wir zeigen auch Ihre Arbeiten! Willkommen sind thematische Ausstellungen und Einzelwerke der Kindertagesstätten, der Schulen, der Vereine und Gruppen oder von Einzelpersonen. Nehmen Sie einfach per Email Kontakt mit uns auf:

kunstgewaechshaus@laer.de.

Aus dem Gästebuch

Platz für Kleinigkeiten
Geschrieben von Brigitte am April 1, 2022

Franziska lenkt unseren Blick auf kleine Sachen, wie auch Kleinigkeiten unser Leben mitgestalten. Danke für die tolle Idee. Ich wünsche, dass viele Kreative den Mut haben, uns hier an ihrem Talent teilhaben zu lassen.

Alte Freundschaft
Geschrieben von Thomas Bauder am März 28, 2022

Schon als ich 1978 in Coina Peru Franziska kennengelernt hatte, wusste ich dass es sich um eine spezielle kreative Person handelt. Wünsche viel Erfolg bei der Ausstellung. Thomas Bauder Suhr Schweiz

Tolle Bereicherung für Laer
Geschrieben von Mia am März 27, 2022

Ich finde das Kunstgewächshaus Münsterland eine tolle Bereicherung für Laer und alle, die von außerhalb in unser schönes Dörfchen kommen. Der Platz am Rathausteich mit der Mühle wird damit auch nochmal mehr aufgewertet. Ich freue mich schon auf die nächsten Ausstellungen.

Wir freuen uns auch über Ihre kleine Nachricht an uns!